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Einige Empfehlungen

Verfasst von
Anonym

Ich empfehle allen Wissenschaftler-Eltern, die sich in einer schwierigen Situation befinden, Coaching in Anspruch zu nehmen. In einigen Wissenschaftsinstitutionen ist es unter bestimmten Bedingungen möglich, Coaching als Fortbildung abzurechnen. Coaches haben verschiedene Schwerpunkte; es gilt also,...

Maximale Exzellenz als generelles Gutachterkriterium

Verfasst von
Anonym

In einem der Kommentare hieß es, dass maximale Exzellenz und Familie in manchen Aspekten unvereinbar sein mögen. Aber: Muss jede/r, der eine Professur anstrebt, wirklich maximal exzellent sein? In Deutschland scheint das die Regel zu sein, nach der man begutachtet wird. Neuerdings zählen noch...

Theoretisch gut vereinbar

Verfasst von
Dr. Betty Hebecker

Eigentlich ist die Arbeit in der Wissenschaft doch eine der besten Plätze, bei der Beruf und Familie zu vereinen sein sollten: flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit von home office, Möglichkeit, stressige Phasen später auszugleichen usw.

Trotzdem stimmen Theorie und Praxis nicht überein, da auch der...

Ein Beispiel für Vereinbarkeit?

Verfasst von
Anonym

Ich bin 37 Jahre alt, habe drei Kinder und bin seit kurzem Professorin. Seit dem ersten Studienabschluss und dem ersten Kind sind zwölf Jahre unter dem Motto „Hochschullaufbahn als Frau mit Kindern“ vergangen. Natürlich wusste ich, dass es ein anspruchsvoller Plan ist. Aber es war mir beides wichtig...

Wissenschaft UND Familie – so kann´s gehen

Verfasst von
Anonym

In diesem Blog wird wie in vielen anderen Blogs, die sich mit der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie (oder allgemeiner: Karriere und Familie) beschäftigen, viel geklagt. Trotzdem zeigen viele, viele Beispiele mittlerweile, dass sich Wissenschaft und Familie sehr wohl vereinbaren lassen. Hier...

Familie und Studium?! Eine Traumvorstellung...

Verfasst von
Frau Özlem Kartalogullari

Ich habe 2008 mein Studium begonnen und 2010 wurde meine Tochter geboren. Es war nicht geplant schwanger zu werden, aber ich hatte keinerlei Bedenken und war voller Zuversicht, was die Betreuung anbelangt. Auch finanziell wurde ich im Stich gelassen. Erst verlor ich in der Schwangerschaft meinen...

Das Loch im roten Teppich - Wohnungssuche als Nachwuchsakademiker eine Odyssee

Verfasst von
Anonym

Die faire partnerschaftliche Beziehung (bzw. Ehe) von zwei promovierten und verheirateten Wissenschaftlern funktioniert überraschend gut - bei uns nach dem Prinzip einmal ziehen wir für deinen nächsten Karriereschritt um, dann wieder für meinen. Auch mit derzeit einem Kind geht das gut. Schön, wenn...

Notfallbetreuung - ein sehr hilfreiches Instrument

Verfasst von
Anonym

An der FU Berlin gibt es (wie auch an einigen Berliner Kliniken) einen Notfall-Betreuungsservice, den Wissenschaftler/innen aller Karrierestufen in Anspruch nehmen können: Ist ein Kind krank, so dass es nicht in die Betreuung gehen kann, oder fällt eine Regelbetreuung aus, oder wenn man...

Schneeballsystem...

Verfasst von
Anonym

Das Wissenschaftssystem lebt von der Ausbildung von Nachwuchs: billige HiWis, Doktoranden, Praktikanten in der Wirtschaft usw. Stellen für fertig Ausgebildete oder gar promovierte Wissenschaftler sind rar und wenn überhaupt existent, höchst prekär - da "zu teuer" (im Vergleich zu den billigen...

Die „formativen“ Jahre

Verfasst von
Anonym

Wenn Wissenschaftler/innen-Eltern zusammenkommen, in Konferenzpausen oder beim eiligen Lunch oder Kaffeetrinken, drehen sich die Gespräche sehr, sehr oft um Vereinbarkeitsprobleme.

Einmal sprach ich mit einem Kollegen, dessen zwei Kinder jeweils kurz nach meinen beiden auf die Welt kamen. Wir...