Allgemein

Schreiben Sie über Ihre eigenen Erfahrungen auch gern im Allgemeinen, wenn Sie sich nicht speziell zu einem Themenfeld äußern möchten.

Ist die Förderung von Nachwuchsforschenden mit Kind noch notwendig?

Verfasst von
Dr. René Krempkow

Aus der Wissenschaft sind teilweise Stimmen zu hören, die die Förderung der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie bei Nachwuchsforschenden als unnötiges „Pampern“ ansehen. Denn die Förderung von Nachwuchsforschenden mit Kind habe nichts mit der Förderung der Leistungsbesten zu tun und gehöre...

Mehr Dauerstellen = weniger Risiko = Familienfreundlichkeit

Verfasst von
Anonym

In Deutschland gibt es eine riesige Diskrepanz zwischen der Studierendenzahl und der Zahl der Dauerstellen an Universitäten. Gleichzeitig haben wir immer mehr Qualifizierungsprogramme für den wissenschaftlichen Nachwuchs, welche sicherlich auch Wirkung haben und viele tolle Wissenschaftler...

Ein Beispiel für Vereinbarkeit?

Verfasst von
Anonym

Ich bin 37 Jahre alt, habe drei Kinder und bin seit kurzem Professorin. Seit dem ersten Studienabschluss und dem ersten Kind sind zwölf Jahre unter dem Motto „Hochschullaufbahn als Frau mit Kindern“ vergangen. Natürlich wusste ich, dass es ein anspruchsvoller Plan ist. Aber es war mir beides wichtig...

Wissenschaft UND Familie – so kann´s gehen

Verfasst von
Anonym

In diesem Blog wird wie in vielen anderen Blogs, die sich mit der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie (oder allgemeiner: Karriere und Familie) beschäftigen, viel geklagt. Trotzdem zeigen viele, viele Beispiele mittlerweile, dass sich Wissenschaft und Familie sehr wohl vereinbaren lassen. Hier...

Familie und Studium?! Eine Traumvorstellung...

Verfasst von
Frau Özlem Kartalogullari

Ich habe 2008 mein Studium begonnen und 2010 wurde meine Tochter geboren. Es war nicht geplant schwanger zu werden, aber ich hatte keinerlei Bedenken und war voller Zuversicht, was die Betreuung anbelangt. Auch finanziell wurde ich im Stich gelassen. Erst verlor ich in der Schwangerschaft meinen...

Wissenschaftliche Normen. Oder: Über den Mangel an Empathie und Toleranz

Verfasst von
Anonym

Die Figur des Wissenschaftlers unterliegt einer ganzen Reihe von Normen. Eine davon wird durch die Vorstellung beschrieben, Wissenschaftler säßen von früh morgens bis spät nachts über ihren Arbeiten, nur vom Forschergeist und der Leidenschaft für die Sache angetrieben, würden sich mit Leib und Seele...

Wissenschaftsstandort Deutschland und Familienfreundlichkeit - Zwischenbilanz

Verfasst von
Anonym

Über dieses Projekt schreiben die Initiator/innen: „Deutschlands Wissenschaftssystem wird nachgesagt, es sei nicht besonders familienfreundlich. Dabei haben zahlreiche Initiativen in den letzten Jahren gezeigt, dass durchaus Verständnis und Veränderungswillen vorhanden sind." - Wo steht der...

Ein Zölibat für die Wissenschaft

Verfasst von
Anonym

Kinder zu haben bedeutet, dass man nicht 100% seiner Zeit für den Job aufwenden kann - statt des 9-Stunden-Tages mit optionaler Abend-Verlängerung, wenn die Konferenz-Einreichung ansteht, bleibt eben nur die Zeit von 9 Uhr (Kinder in den Kitas abgeliefert + Anfahrt zum Institut) bis 16 Uhr (denn um...

Familienfreundlichkeit in der Wissenschaft ist zukunftsweisend

Verfasst von
Thomas Härtel

Für Eltern muss beides möglich sein: wissenschaftliche Karriere und Familie. Mit vielen familienfreundlichen Maßnahmen können wissenschaftliche Einrichtungen die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie unterstützen. Der Berliner Beirat für Familienfragen zeigt im Familienbericht 2015, was sich Eltern...