Meinung

Studieren mit Kindern

Verfasst von
Mandy Zaleska

Ich bin jetzt 35 und habe, zugegebenermaßen, erst sehr spät angefangen zu
studieren (Biologie). Genau 5 Monate nachdem mein Sohn geboren wurde, fing
ich mit der sogenannten Zweitausbildung an. Da war ich 30. Nun bin ich
soweit, dass ich meine Masterarbeit schreibe. Meine Tochter habe ich
„zwischendurch"...

Erst Ausland; dann Studieren mit Kindern!

Verfasst von
Anonym

Nach erfolgreichem Bestehen des Abiturs in einer Kleinstadt in NRW bin ich aufgebrochen in die "große weite Welt" (entgegen der Vorstellung meiner Eltern, die mich gerne sofort an einer Hochschule gesehen hätten).  In den folgenden 3 Jahren arbeitete ich in New York, Miami, Glasgow  und Berlin -...

Teilzeit auch bei Vätern akzeptieren

Verfasst von
Anonym

Mein Mann hat als promovierter Physiker mit 41 Jahren einen auf zwei Jahre befristeten Arbeitsvertrag bei der Helmholtz-Gemeinschaft (zugegeben, er hat vorher zwei Festanstellungen in der Industrie bzw. im Ausland auf eigenen Wunsch aufgegeben). Wir haben zwei Kinder (2 und 5). Ich bin...

Ein-Elternteil-Familie und Karriere begrüßen Burn-Out

Verfasst von
Anonym

Eine universitäre Karriere lässt sich aus meiner persönlichen Erfahrung als Ein-Elternteil-Familie (ein schulpflichtiges Kind mit Förderbedarf) kaum verwirklichen. Folgende standardmäßigen Erwartungen können schlicht nicht oder nur unter größtem organisatorischen Aufwand bewältigt werden (unter...

Vereinbarkeit von Familie - Ein Wandel im Wissenschaftssystem wäre gut

Verfasst von
Anonym

Folgende Vorschläge wären gut für Menschen in der Wissenschaft, die sich um ihre Kinder kümmern:

1. Eine Abschaffung des Wissenschaftszeitgesetzes

Es ist für viele Menschen, die sich um Kinder kümmern, nicht möglich, sich in 6 Jahren (bzw. mit der Verlängerung durch Kinder in 9 Jahren) so schnell...

Eine konstante Gratwanderung

Verfasst von
Anonym

Obwohl ich bei Kolleg/innen auf sehr viel Verständnis stoße, frage ich mich immer wieder, wie und ob es für mich in der Wissenschaft weitergehen kann. Ich habe ein kleines Kind und bin Juniorprofessorin. Wir haben uns dafür entschieden, dass wir unser Kind so klein noch nicht in Ganztagsbetreuung...

2 Kinder und Forscher mit Leidenschaft

Verfasst von
Anonym

Wir sind ein Akademikerpaar mit zwei Kindern, das konstant einen Balanceakt ausführt, dies jedoch, abgesehen von den wohl allgemein üblichen Nachtschichten, recht gut meistert. Unsere Uni (Konstanz) leistet alles erdenkliche, um die Kinder-Betreuung so flexibel wie möglich zu gestalten, und wir...

Häufiger Tipp: Erst Professorin, dann Kinder!?

Verfasst von
Anonym

Ich bin Anfang 30, Nachwuchsgruppenleiterin und habe keine Kinder. Warum? Eine Familiengründung war bisher kein aktives Thema meines Lebens, nicht, dass ich es mir nicht vorstelle und generell wünsche, aber bedingt durch den unbeständigen Lebenswandel (seit Beginn meines Studiums bin ich nun an der...

Selbstmitleidgefahr: Kinder + Karriere ist anspruchsvoll, das hat nie jemand bezweifelt...

Verfasst von
Anonym

... aber ist das wirklich besonders herausstechend für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler?

Ich wünsche mir hier mal ein paar Einträge von unsere lieben gleichaltrigen Kolleginnen und Kollegen aus der sogenannten "freien Wirtschaft". Vielleicht würde das den einen oder...

Paradies der Zielquoten-Jongleure

Verfasst von
Dr. Phil. Karin Zimmermann

Vor allem in höheren Positionen sollte es mehr Frauen geben, das sagen alle. Umstritten ist, wie das gelingen kann. Die Methode des Zielquoten-Jonglierens ist jedenfalls wenig zielführend. Warum?